


![]() |
Die ca. 75 km2 große Insel Losinj, blumen- und pinienreiches Paradies, liegt im Norden Kroatiens in der Kvarner Bucht. Von der Nachbarinsel Cres ist sie durch einen schmalen Kanal mit einer befahrbaren Drehbrücke getrennt. Auf der Insel findet man eine subtropische Vegetation mit Palmen, Pinien, Agaven, Oleander, Zitrusbäumen, Salbei und Lavendel. Mit über 2500 Sonnenstunden im Jahr, das entspricht ungefähr 300 wolkenlosen oder wolkenarmen Tagen, zählt Losinj zu den sonnigsten Plätzen Europas. Mit dem Hauptort Mali Losinj, dem romantischen Veli Losinj und einigen kleinen Orten wie Nerezine oder Cunski bietet die Insel Losinj alle Möglichkeiten für einen aktiven, entspannten, erholsamen Urlaub. Die nachfolgenden Seiten bieten Ihnen einen Überblick über Mali Losinj und die Insel Losinj. |
| Neuigkeiten und Interessantes von den Inseln Cres und Losinj | |
TV-Tipp
Istrien - Zwischen Land und Meer - vom 23.07.2008, 10:11
|
|
|
so der Titel eines Beitrages der in 3sat, am Sonntag, 27.07., 15:15-16:00 Uhr gezeigt wird. Für viele, die nur zum Baden nach Istrien kommen, ist das Innere der kroatischen Halbinsel eine Überraschung: eine Landschaft mit verträumten und verschlafenen Renaissancestädtchen, Bergfestungen, verfallenen Steinhäusern, Zikaden und Macchia. Kaum ein Landstrich Europas hat so oft die Herrscher gewechselt, hatte so viele Kriege auf kleinsten Raum zu ertragen, wurde so oft an den Rand des Weltgeschehens gedrängt, verraten und verkauft. Geschichte und Geschichten, Menschenschicksale und Völkerbewegungen sind dort ineinander verwoben. An der Südwestküste liegen die venezianisch anmutenden Hafenstädte mit ihren Zeugnissen vergangener Hochkulturen wie dem römischen Amphitheater in Pula und der byzantinischen Kathedrale in Porec. Aufgrund der bewegten Vergangenheit ist man in Istrien polyglott. Mit dem Onkel spricht man Kroatisch, mit der Oma Italienisch, und das eine oder andere deutsche Wort ist auch dabei. Denn Istrien gehörte lange Zeit zur Donaumonarchie, der auch der erste touristische Aufschwung zu verdanken ist. Die Landflucht und der Tourismus, der die Einwohner an die Küste lockte, hätten beinahe dazu geführt, dass das Landesinnere vereinsamt und verödet. Heute besinnen sich die Menschen auf ihre Wurzeln und widmen sich dem Erhalt ihres kulturellen Erbes. So erlangte das istrische Olivenöl wieder Weltruhm, und die Boskarin-Rinder, die einst den Pflug zogen, wurden vor dem Aussterben bewahrt. Ein Film über Istrien und die Menschen, die auf der kroatischen Halbinsel leben. Quelle: http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=67220073 |
|
| [ - ] | |